Wieviel Aufwand bedeutet die digitale Vernetzung im Zeitalter von Industrie 4.0?

Die Schlagwörter Industrie 4.0, Internet of Things und Big Data sind so allgegenwärtig, dass mancher Unternehmer glaubt, schnell auf diesen Zug aufspringen zu müssen, um den Hype nicht zu verpassen und vom Markt abgehängt zu werden. Meist geht es bei dem Internet der Dinge um die digitale Vernetzung: ganz gleich ob Spielekonsolen, Kaffeemaschinen, Rauchmelder, Thermostate oder Produktionsmaschinen. Alles soll mit der so genannten Cloud verbunden werden und miteinander kommunizieren.

Doch allein die digital transformierte Fließbandproduktion macht noch keine industrielle Revolution aus. Oft genug bleiben die zentralen Fragen unbeantwortet:

  • Was bedeutet Industrie 4.0 genau?
  • Welchen Vorteil hat die digitale Vernetzung für mein Unternehmen?
  • Wie realisiere ich diese digi tale Transformation?
  • Müssen alle Maschinen ersetzt werden?
  • Brauche ich eine komplett neue IT?

Dazu gibt es gute Nachrichten: Die meisten Unternehmen besitzen bereits die wesentlichsten technischen Voraussetzungen für Industrie 4.0.
Oft müssen Maschinen nur durch kleinere Steuereinheiten erweitert bzw. erneuert werden. Die Herausforderungen liegen in ganz anderen Bereichen.

 

 

Die Herausforderung

Industrie 4.0 ist weit mehr als nur eine digitale Vernetzung und Kommunikation verschiedenster Systeme über das Internet. Im Vordergrund steht vielmehr die Erweiterung des eigenen Geschäftsmodells.
Erst durch das „Denken über den Tellerrand hinaus“ entstehen aus der Vernetzung echte Potentiale für ein Unternehmen.
Und nur durch die Realisierung von zum Beispiel neuen Serviceangeboten wird die Akzeptanz von Datenfreigaben und -übertragungen, die in dieser digitalen Welt mehr denn je notwendig werden, gefördert.

 

 

 

Erweiterung des Geschäftsmodelles

Eine Erweiterung des Geschäftsmodelles wäre zum Beispiel die Bereitstellung von zusätzlichen Informationen für Kunden.
Ein Rohrhersteller könnte seinen Kunden aus der Chemiebranche intelligente Rohrstücke liefern, die ohne zusätzliche Sensoren Informationen zur Viskosität, Temperatur, Fließgeschwindigkeit, Druck usw. liefern.
Damit würde der Rohrproduzent plötzlich Dienstleistungen anbieten, die weit über die reine Herstellung von Rohren (für die es eine Vielzahl von Wettbewerbern gibt) hinausgehen, eben über den „Tellerrand“ hinaus.

industrie 4.0 - usine du futur - 2015_10 - 004

 

„Industrie 4.0 geht auch ohne Cloud“

Große IT-Konzerne wittern beim Thema Industrie 4.0 ihre Chance und proklamieren die übergeordnete digitale Fabrik, also neue Hard- und Software.
Doch es muss nicht alles neu erfunden werden. 80 bis 90 Prozent der IT, die dafür benötigt wird, gibt es in den Unternehmen schon. Und vielfach geht es nur um die Verbindung von verschiedenen Geschäftspartnern und Systemen.

Lobster_data-Datendrehscheibe-DE

Das muss im übrigen nicht zwingend über eine zentrale Cloud gehen, in der alle Daten offengelegt werden und wertvolles Prozesswissen aus der Hand gegeben wird!
Systeme und Unternehmen können auch ohne die Cloud intelligent und sicher miteinander vernetzt werden. Alles, was hierfür notwendig ist, ist eine zentrale Datendrehscheibe: ein smarter Data Hub – wie die Datendrehscheibe Lobster_data.
Lobster_data übernimmt das zentrale Datenmanagement im Unternehmen. Dazu weist die Software ein Höchstmaß an Flexibilität, Leistungsfähigkeit (gerade im Hinblick auf Datenverarbeitung und -übertragung bei Echtzeitanbindungen), Benutzerergonomie und Effizienz auf.

 


    Die Vorstellung einer menschenleeren, digitalen Fabrik ist Illusion. Vielmehr verändern sich die Anforderungen an Facharbeiter: Gefordert ist im Industrie 4.0-Umfeld ein übergeordnetes Geschäftsprozesswissen statt hoher Spezialisierung. Umso wichtiger ist es, dass eine Datenmanagement-Software ohne Programmierung bzw. Scripting auskommt, damit Fachleute sie bedienen können – und nicht Programmierer oder Entwickler.

    Zudem müssen gerade in der Vernetzung von unterschiedlichen Systemen und Unternehmen permanent (und in Echtzeit) Daten konvertiert, modifiziert, erweitert und in unterschiedliche Formate übertragen werden. Die Unterstützung leistungsstarker Datenfilter und sämtlicher Industrie-Datenstandards wird somit zu einer Grundanforderung, damit alle Arten von Maschinen, Systemen und Produkten ohne viel Aufwand miteinander kommunizieren können.


 

 

„Datenmanagement mit Lobster_data – Herz einer Industrie 4.0-Realisierung“

Durch die Vereinigung aller zuvor aufgeführten Leistungsmerkmale in einem Produkt wird Lobster_data sozusagen zum Herzstück einer Industrie-4.0-Strategie-Realisierung.
Unternehmen können damit ohne die Einbeziehung einer Cloud schnell, effizient und mit geringem Kosten- und Ressourcenaufwand neue Geschäftsmodelle aufbauen, Systeme verbinden und eine zentrale Datendrehscheibe in einer gesicherten Umgebung aufbauen.Industrie 4.0 bzw. das Internet der Dinge ist also zum einen die Erweiterung des eigenen Geschäftsmodells um völlig neue Dienstleistungen und Angebote. Zum anderen geht es um die smarte Vernetzung von Unternehmen, Systemen und Produkten im Rahmen dieser neuen Dienstleistungen und Angebote. Für letzteres sind keine Cloud oder ein großer IT-Konzern nötig, sondern lediglich der smarte Data Hub Lobster_data.

 

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