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IT’S TIME FOR LOBSTER

DER LOBSTER NEWSLETTER. VON UNS. FÜR SIE:
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Software. Hardware. Digitalisierung. Industrie 4.0. EDI. EAI. Datenintegration. Business Integration und Supply Chain Management. Kurzum: Wir informieren Sie über technische Neuerungen aus der Lobster-Produktwelt sowie branchenrelevante Inhalte und Highlights. Einfache Lösungen zu komplexen Themen warten auf Sie. Damit Sie wissen, woran Sie sind.

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LOBSTER NEWSLETTER

IT'S TIME FOR LOBSTER

LOBSTER_NEWSLETTER

DONGLE: KLEINER STICK, GROSSE WIRKUNG

Ganz plump gesagt: Ein Dongle ist ein Kopierschutz-Stecker für eine Software. Lothar Kimmeringer – Hauptverantwortlicher für Lizenzierungen bei Lobster – steht Rede und Antwort zu den häufigsten Fragen zu diesem Thema.

Warum hat man das bestehende Lizenzmodell umgestellt?

Ein Kopierschutz über eine Lizenz war gar nicht immer Bestandteil von Lobster_data. Die ersten Versionen wurden völlig ohne ausgeliefert. Doch wir wurden eines Besseren belehrt und haben letztlich eine Lizenz eingeführt, die an ein festes physisches System gebunden wurde. Mit dem Einzug von Virtualisierung und der Cloud, stieß dieses Verfahren jedoch immer öfter an seine Grenzen und führte auf beiden Seiten zu Aufwand, wenn z.B. ein System umgezogen werden sollte oder das Update eines Systems anstand.

Mit der Entwicklung von Lobster_data 2018 haben wir uns auch nach anderen Lizensierungs­techniken umgesehen, die es erlauben, Lizenzen in einer Form anzubieten, die nicht mehr ausgetauscht werden müssen, wenn sich beim Rechner mal die Lüfterdrehzahl ändert. Herausgekommen ist am Ende ein Lizenzmodel auf Basis von USB-Dongles, sowie einem über die Cloud verfügbaren Lizenzserver.

Welche Vorteile bringt der Dongle mit sich?

Gleich vorweg: Zwar nutzen wir einen USB-Dongle für das Verwalten von Lizenzen, dieser muss aber nicht physisch in dem Rechner stecken, auf dem das Lobster-System läuft. Dieser kann u.a. über das Netzwerk angesprochen und damit von mehreren und beliebigen Servern genutzt werden.

Bisherige Lizenzen waren an ein festes System gebunden und waren deswegen immer zeitlich begrenzt. Entsprechend mussten sie regelmäßig durch neue ersetzt werden, wenn dieser Zeitraum ablief. Die neuen Lizenzen sind nicht mehr systemgebunden, daher können diese entsprechend eine „ewige Laufzeit“ haben. Der turnusmäßige Austausch entfällt. Durch die Systemunabhängigkeit wird auch die Wartung der Systeme vereinfacht. Droht ein System auszufallen (z.B. kündigt sich ein Festplattencrash an), kann man „spontan“ die komplette Installation auf ein Ersatzsystem umziehen, das alte System herunterfahren und das neue hochfahren, ohne erst auf eine neue Lizenz von Lobster warten zu müssen.

Daneben ist es möglich, eine Lizenz auch für eine Anzahl parallel startbarer Instanzen zu erstellen, was es z.B. erleichtert, _data als Docker Container zu betreiben. Ebenso ist eine Art „Prepaid“-Szenario möglich, d.h. die Lizenz läuft nicht an einem bestimmten Tag aus, sondern wenn ein System über einen gewissen Zeitraum betrieben wurde. Dies ermöglicht Szenarien, bei denen ein System für Lastspitzen vorgehalten wird, es aber lizenztechnisch nur Kosten verursacht, wenn es tatsächlich läuft.

Kommt ein Dongle aus technischen oder philosophischen Gründen nicht in Betracht, können Lizenzen auch über einen von Lobster betriebenen Lizenzserver in der Cloud abgerufen werden. Dies erfordert logischerweise eine ständige Internetverbindung.

Wie anfällig ist das System?

Solange der Dongle nicht vom Hund gefressen wird oder jemand das Internet löscht, sind beide Arten der Lizenznutzung sehr zuverlässig. Wir sind uns aber bewusst, dass unsere Kunden mit Lobster_data Systeme betreiben, die als Mission Critical angesehen werden. Daher haben wir den sogenannten Emergency Mode entwickelt. Sollte eine Lizenz aus welchen Gründen auch immer einmal nicht verfügbar sein, wird in diesen umgeschaltet. Dieser Modus unterscheidet sich in nichts vom Normalbetrieb, ist aber auf 14 Tage begrenzt und führt zu regelmäßigen Warnmails, die über diesen Zustand informieren. Somit ist sichergestellt, dass ein System nicht zur unpassendsten Zeit herunterfährt und genügend Zeit zur Lösung des Problems besteht.

Sie möchten mehr über diese Thematik erfahren oder sich explizit hierzu beraten lassen?

 

HANDLUNGSBEDARF BEI DER DATENINTEGRATION

Hirn-on. Hands-on. Steffen Brehme teilt mit uns:

Wer viel Kontakt zu mittelständischen Unternehmen hat, kennt das vielleicht: Spricht man über das Thema Digitalisierung oder Industrial Internet of Things (IIoT), gewinnt man den Eindruck, dass die meisten die Entwicklungen interessiert beobachten, aber selbst wenig Initiative zeigen.

Wait and see
Das entspricht einer aktuellen Studie unter 120 IT-Entscheidern, die von der Lobster GmbH in Auftrag gegeben wurde. Die erschreckende Erkenntnis: Im Moment nutzen gerade einmal fünf Prozent der befragten Unternehmen die Möglichkeiten einer standardisierten Vernetzung. Wait and see ist das Motto, wenn es um die Vernetzung von Maschinen und Systemen geht. Bei der Formulierung auf der Website des Digitalgipfels vom November 2018 in Nürnberg, wonach der Veranstaltungsname der Tatsache Rechnung trage, „dass die Digitalisierung nicht nur die Telekommunikationstechnologie, sondern Digitalisierung in ganzer Breite umfasst – von der Kultur-und Kreativwirtschaft bis zur Industrie 4.0“, ist aktuell allerdings der Wunsch Vater des Gedanken.

 

Bild 1: Wie werden Daten zwischen Maschinen und Systemen miteinander verbunden? Eine Datendrehscheibe kann die notwendigen Schnittstellen bereitstellen.

Woran liegt das? Über ein Drittel der Befragten (37 Prozent) empfindet es bei der genannten Studie vor allem als schwierig, passende und verfügbare Technologien zu lokalisieren.
Dabei geht es im ersten Schritt nicht einmal um unterschiedliche Anwendungsbereiche und die Frage nach Wertschöpfungsoptionen. Ganz grundlegend stellen sich zunächst einmal technisch-organisatorische Fragen, die gelöst werden müssen. Die wahrscheinlich wichtigste: Wie werden Daten zwischen Maschinen und Systemen miteinander verbunden?
Klar ist: Je stärker die Vernetzung von Systemen und die Datenintegration automatisiert und standardisiert ablaufen, desto einfacher wird es, ständig neue Maschinen und Systeme miteinander zu verbinden. Dafür muss allerdings der komplette Datenaustausch – etwa bei der Kundenanbindung oder bei der Integration von Produktionsdaten in Management-Systeme – wesentlich einfacher, flexibler und transparenter werden. Bis heute werden viele Schnittstellen einzeln programmiert. Das verursacht gerade bei der immer stärker geforderten Flexibilität und Agilität von IIOT-Projekten hohe Kosten, lange Projektlaufzeiten und große Unsicherheiten bezüglich der einzusetzenden Technologien. Nur wer in der Lage ist, sämtliche Anbindungen, Datenfernübertragungen und die Datenkommunikation zwischen ERP- und CMS-Systemen, Datenbanken, Kunden und Lieferanten kurzfristig bedarfsgerecht ohne Programmieren anzupassen, kann bei der digitalen Vernetzung von Systemen die notwenigen Erfahrungen sammeln, mit denen dann Mehrwerte entstehen.
Dem entspricht die Sicht der befragten IT-Entscheider. Über die Hälfte (57 Prozent) schätzt, dass die größten Veränderungen in den nächsten Jahren die digitale Vernetzung betreffen werden.

 

Bild 2: Die Vernetzung digitaler Systeme ist das Thema der Zukunft in der IT-Branche.

Die Studie zeigt, dass heute noch ein Drittel der Unternehmen auf manuelle herkömmliche Programmierung setzt, die geschulte Mitarbeiter erfordert – und letztere sind am Markt aktuell Mangelware. Zwei Drittel der Befragten greifen auf eine Mischung aus teilweise graphischer Konfiguration, teilweise manueller Programmierung zurück.
Das Bewusstsein für die anstehenden Veränderungen steigt immerhin: 18 Prozent der befragten IT-Entscheider wollen in Zukunft auf die Vorteile einer graphischen Konfiguration und Parametrisierung zurückgreifen.

 

Bild 3: Standardisierte und automatisierte Datenintegration fehlt in den meisten Fällen.
Bild 4: Die Zukunft ist digital, der Anteil der graphischen Konfiguration soll die manuelle Programmierung mehr und mehr ersetzen.

Dass die Schritte in Richtung Digitalisierung so zögerlich voranschreiten, ist immerhin kaum eine Frage der finanziellen Mittel. Die Budgets für Schnittstellenprogrammierungen sind vorhanden: 50 bis 100.000 Euro gibt derzeit ein Drittel der Unternehmen für Schnittstellenumsetzung bzw. Programmierung im Jahr aus.

 

Bild 5: 50 bis 100.000 Euro gibt derzeit ein Drittel der Unternehmen für Schnittstellenumsetzung bzw. Programmierung im Jahr aus.

In einem solch dynamischen Umfeld kann niemand vorhersagen, welche Optionen für digitale Wertschöpfung sich für Unternehmen in den nächsten 10 Jahren ergeben. Was alle dagegen wissen, ist, dass die schnelle Anpassung an neue Märkte, veränderte Wertschöpfungsketten, neue Geschäftsmodelle und andere Veränderungen erfolgskritisch ist. Deswegen führen Manager ihre Unternehmen immer stärker mit agilen Methoden. Dazu benötigt man in der IT freilich auch die entsprechende agile Software, mit der kurzfristige Anpassungen ohne wochenlanges Programmieren möglich sind. Wenn die digitale Transformation Richtung IIoT tatsächlich gelingen soll, dann müssen Unternehmen als ersten Schritt einfach zu bedienende, flexibel anpassbare, standardisierte Möglichkeiten der Datenintegration einsetzen.

 

SCHATZKARTE DIGITALSTRATEGIE

Worauf Unternehmer jetzt achten müssen

Top-Manager kennen das: An Strategiepapieren kann man herrlich herumkritisieren. Und natürlich findet man immer etwas, das man anders und besser machen kann. Wenn allerdings die Kritik von jemandem wie Achim Berg kommt, dann tut man gut daran, genau hinzuhören. Berg war Vorsitzender der Geschäftsführung von Fujitsu Siemens, später Mitglied des Vorstands der T-Com, leitete als General Manager Microsoft Deutschland, war Vorstandsmitglied bei Bertelsmann und Vorstandsvorsitzender bei Arvato. Aktuell ist er Beiratsvorsitzender von Flixbus und, wichtiger, Präsident des Branchenverbands bitcom. Die vom Bundeskabinett am 15.11.2018 verabschiedete Digitalstrategie lobte er ausdrücklich, doch insgesamt sind die angekündigten Schritte aus seiner Sicht deutlich zu verhalten: „Die geplanten 3 Milliarden Euro bis 2025 aus dem Bundeshaushalt zur Förderung von KI entsprechen 500 Millionen Euro pro Jahr und damit bei Weitem nicht der erkannten und formulierten Bedeutung von KI für Wachstum und Wohlstand.“

Was dahinter steckt, kann man in den Prognosen des McKinsey Global Institute (MGI) nachlesen. Künstliche Intelligenz (KI) hat demnach das Potenzial, das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2030 zusätzlich um durchschnittlich 1,2 Prozentpunkte pro Jahr steigern. 3000 Unternehmen aus 14 Branchen wurden für diese Studie befragt. Die Quintessenz: „Insgesamt ist mit Künstlicher Intelligenz bis 2030 ein zusätzlicher globaler Wertschöpfungsbeitrag in Höhe von 13 Billionen US-Dollar möglich.“ Und weiter: „Mit einem möglichen zusätzlichen BIP-Wachstum von 1,3 Prozentpunkten liegt Deutschland leicht über dem Durchschnitt und gleichauf mit China, aber hinter den USA (1,5 Prozentpunkte) und Schweden (1,7 Prozentpunkte).“

McKinsey unterteilte die KI-Technologien dazu in fünf Kategorien, die man derzeit für anwendungsrelevant hält: Roboter-basierte Prozessautomatisierung, fortgeschrittenes maschinelles Lernen, virtuelle Assistenten, natürliche Sprache und automatische Bilderkennung. Die Einschätzung der MGI-Forscher dazu: „Bis 2030 werden circa 70 Prozent der Unternehmen mindestens eine der genannten KI-Technologien nutzen.“

Damit ist es natürlich nicht getan. Denn wer Daten erhebt, will diese auch nutzen und daraus Mehrwerte generieren. Ob Prozessautomatisierung, maschinelles Lernen oder virtuelle Assistenten: Überall müssen die erhobenen Daten aus unterschiedlichen Systemen ausgelesen und in weiter verarbeitende Systeme integriert werden. Das Bundeskabinett hat in seiner Digitalstrategie das Thema Daten denn auch stark gemacht. Das knapp 50seitige pdf befasst sich explizit damit, dass Daten verfügbar gemacht, die Nutzung erleichtert, ein Ordnungsrahmen gesetzt und Standards etabliert werden müssen. Auf Seite 33 heißt es: „Für Methoden der KI und des maschinellen Lernens sind die Verfügbarkeit und Güte von Daten zentrale Voraussetzung und bestimmende Faktoren für die Qualität der Ergebnisse.“

Das bedeutet auch, dass die Migration und eine möglichst flexible und einfache Integration von Daten gewährleistet sein müssen, damit dieser permanente und sich ständig wandelnde Austausch überhaupt von statten gehen kann. Wer einzelne Schnittstellen programmiert, nimmt hohe Kosten und lange Wartezeiten in Kauf. Ältere Softwaresysteme sind oft nicht in der Lage, auf die aktuellen Entwicklungen wie die Bereitstellung von Software as a Service technisch kompetent zu antworten. Die passenden Buzzwords, auf die Anwender achten sollten, lauten zum Beispiel leichtgewichtige Virtualisierung, Container-Technologie und HTML5-Fähigkeit. Bei der derzeitigen flächendeckenden Überlastung der IT-Abteilungen kommen Anwenderfreundlichkeit und nach Möglichkeit die mögliche Übernahme der Datenintegration durch die inhaltlich kompetenten Fachabteilungen hinzu. Auf der Software-Seite bedeutet das den breitflächigen Einsatz von Standardsoftware und Konfigurieren statt Programmieren.

Erst wenn die Datenintegration für Unternehmen wie für den öffentlichen Bereich als Thema gelöst ist, können die diversen Systeme problemlos und flexibel miteinander vernetzt werden. Dann lassen sich die goldenen Träume, auf die die Schatzkarte der Bundesregierung mit dem Namen Digitalstrategie hinweist, Stück für Stück verwirklichen.

LOBSTER PROUDLY PRESENTS

Das aktuelle Release Lobster_scm 4.2 steht ab sofort zur Verfügung. Seit Mitte 2018 bereits ist die Client-Anwendung vollständig in HTML5 verfügbar. Das aktuelle Release rundet die intuitiv nutzbaren Funktionen ab und erhöht die Flexibilität bei der Konfiguration der kundenspezifischen Lösungen.

Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus der langen Liste der Highlights des aktuellen Releases.

Mit Blick auf den Endanwender besonders interessant:

  • Die neuen Baumstrukturen in Portalen ermöglichen eine intuitive Darstellung hierarchischer Daten.
  • Der Tracking-Status ist jetzt auch auf Positions- bzw. Packstückebene verfügbar.

 

Für die Konfiguratoren besonders interessant:

  • Zahlreiche zusätzliche Funktionalitäten in den Ereignisbehandlungen (z.B. Suchfunktion, Wert aus Sprachverwaltung) machen die Implementierung der Geschäftslogik einfacher und eleganter.
  • Über die Element-Container im Formular-Editor können nun Portale und Erfassungsmasken anderer Geschäftsobjekt-Typen eingebettet werden. Dadurch sind die Grenzen der angebundenen operativen Systeme in einer übergreifenden Web-Lösung für den Endanwender endgültig nicht mehr erkennbar. Die Möglichkeiten beim Aufbau der Web-Lösungen werden noch weniger durch die Gegebenheiten in der bestehenden IT-Landschaft eingeschränkt.

 

Aus Infrastruktur-Sicht besonders interessant:

  • Lobster_scm ist jetzt Cluster-fähig: ein Load-Balancing-Modul ist verfügbar, so dass Lobster_scm noch besser mit den Kunden-Anforderungen skaliert.

 

Sie nutzen Lobster_scm bereits? Fordern Sie den Download-Link an und installieren Sie Lobster_scm 4.2.

Übrigens plant das SCM-Team eine Update-Schulung im Rahmen der Lobster Academy. So bleiben Sie am Ball und können die neuen Möglichkeiten schnell nutzen.

Sie nutzen Lobster_scm noch nicht? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Gerne zeigen wir Ihnen die hochkonfigurierbare Software für integrative Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Lobster_scm!
 

NAHTLOSE INTEGRATION IN DIE EDI-LANDSCHAFT

Lobster_scm schafft eine Web-Schnittstelle, um Prozessinseln jeglicher Unternehmensgrößen zusammenzubringen. Business Integration im besten Sinne. Lobster erweitert seine SCM-Lösung um ein WebEDI-Portal. Der Vorteil: Damit lassen sich kleinere Geschäftspartner elektronisch anbinden und nahtlos in die EDI-Landschaft integrieren.

Maßgeschneiderte Portal-Lösungen für operative Prozessverbesserungen

Lobster_scm bietet mit seiner Webapplikation einen flexiblen Weg für die Schaffung maßgeschneiderter Portal-Lösungen. „Lobster_scm ist dazu da, operative Prozesse im Kleinen zu verbessern, um in der Summe das große Ganze voranzubringen“, erläutert Dr. Matthias Fellenberg, Geschäftsführer der Lobster SCM GmbH. Mit Lobster_scm sind Lobster-Kunden in der Lage, die bestehenden Prozess- und IT-Inseln zusammenzubringen. Das Ziel: Echte Übersicht und optimale Steuerung der Prozesse, unabhängig von den jeweils beteiligten Systemen. Lobster_scm verbindet historisch bedingte Dateninseln und macht dadurch der Suche nach der richtigen Information ein Ende. Sämtliche Geschäftsprozesse werden durchgängig ohne Medienbrüche dargestellt und orchestriert. Business Integration im besten Sinne!

Hürde EDI-Anbindung?

„Eine automatisierte Kommunikation zwischen den eigenen IT-Systemen und den Systemen der Partner, also EDI, können kleinere Unternehmen in vielen Fällen nicht anbieten“, teilt Fellenberg mit. Das stellt viele Unternehmen aufgrund der zunehmenden Vernetzung vor Herausforderungen. „Die kleinen bis mittelgroßen Unternehmen schicken weiterhin Faxe oder wählen den Weg der telefonischen Kommunikation, was für die EDI-fähigen Unternehmen wiederum unnötigen Aufwand durch Abtippen bedeutet“, ergänzt Fellenberg. Das ist dann meist auf die geringere Kommunikationsfrequenz zurück zu führen, wodurch sich eine EDI-Anbindung nicht lohnt.

Das WebEDI-Portal von Lobster_scm: Das Puzzlestück für eine nahtlose Integration in die EDI-Landschaft

Die Applikation aus dem Hause Lobster ermöglicht es, mittels einer maßgeschneiderten, eventuell sogar vom Kunden selbst-konfigurierten Lösung, einem WebEDI-Portal, auch die kleineren Geschäftspartner elektronisch anzubinden und einwandfrei in die EDI-Landschaft zu integrieren. Der Empfang, die Weiterverarbeitung sowie das Management elektronischer Datensätze erfolgt bei den kleinen Partnerunternehmen des Lobster-Kunden ganz leicht mit Hilfe eines Internet-Browsers. Einfache, weitgehend vorausgefüllte Formulare erleichtern das Handling. „Die eingetragenen Daten werden dann beim Adressaten automatisiert verarbeitet, so als wären sie mittels EDI übertragen worden“, erklärt Fellenberg. Das Besondere bei Lobster_scm: das WebEDI-Portal wird genau auf die Anforderungen des Kunden hin gestaltet, ohne das Standard-Produkt Lobster_scm verändern zu müssen. Nur durch Konfiguration mit den intuitiven Werkzeugen, die Lobster_scm mitbringt.

 

Darstellung eines Lieferabrufes beim Lieferanten. Der Lieferant wird bei der Erstellung eines Lieferscheins unterstützt und kann diesen per Mausklick auf elektronischen Weg an seinen Kunden senden.

Der Blick in die Praxis

Wenn beispielsweise die Software eines produzierenden Unternehmens eine Bestellung direkt als Datei zum Lieferanten schickt und diese dann ohne menschliches Eingreifen in dessen Auftragssystem landet, können wir von EDI sprechen. Daten werden von einem Softwaresystem in ein anderes geschoben und dort weiterverarbeitet. EDI ist die Abkürzung von Electronic Data Interchange, zu Deutsch also elektronischer Datenaustausch. Aufgrund der zunehmenden Vernetzung und Beschleunigung von Prozessen ist elektronischer Datenaustausch eine Grundvoraussetzung für die reibungslose Zusammenarbeit von Unternehmen. IT-Systeme können auf diese Weise weitgehend automatisiert Daten austauschen. Und das über Firmengrenzen hinweg.

 

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