„Der technologische Ansatz von
Lobster_pim hat uns überzeugt
- und die Kosteneffizienz."



R. Schauenburg, Servoprax

„Lobster_data führt zu deutlich
mehr Transparenz in unseren
Prozessen als unsere frühere Lösung."



A. Straile, WMF AG

„Unsere Mitarbeiter haben sich sofort
mit Lobster_data angefreundet."

J. Schaffrath, ZARGES GmbH

„Mit Lobster_data kann ich alle
Schnittstellen zentral zusammenfassen
und habe nahezu unendliche Möglichkeiten."

N. Schlechter, Docdata eCommerce

„Pro Monat nehmen wir mit Lobster_data
etwa 30 Mio. Datenkonvertierungen vor.”

S. Göttsche, Gerstaecker GmbH

„Wir haben uns für Lobster_data
entschieden, weil diese Lösung so
hochverfügbar sein muss wie unser
ERP-System."


J. Honold, Huber IT-Services (Exquisa)

„Dank Lobster_scm gewinnen wir Zeit,
haben keine Nacharbeit, und weniger
Reklamationen."

G. Sieber, Honold International

„Wir haben mit Lobster_data ein
sehr viel besseres Monitoring als bisher.”

A. Straile, WMF AG

„Lobster_data ist eine Software mit
enormer technischer Bandbreite.
Sämtliche Datenbanken können
angebunden werden."


M. Oldenburg, ACER Computer GmbH

„Lobster_scm ist ein Kundenportal,
das eine ideale Kommunikation entlang
der Lieferkette ermöglicht."

H.P. Beste, Heinrich Koch International

„Bei uns kommt Lobster_data als
Datenpumpe zum Einsatz –
auch bei prozesskritischen Anwendungen."

R. Klein, Albstadtwerke GmbH

_news

Star Trek Bridge Crew in der IT-Abteilung

Softwareentwickler sind gefordert. Gamingsoftware läuft Unternehmenssoftware den Rang ab, was die Bedürfnisse der Kunden betrifft.

Unterbesetzt, tief im operativen Tagesgeschäft, unter hohem Druck durch die raschen Fortschritte der Digitalisierung und Automatisierung – eine IT-Abteilung zu leiten ist heute eine Herkulesaufgabe. Da freut man sich über den Hochschulnachwuchs, der seinen ersten Job sucht. Der ist aufgewachsen mit Smartphones, Apps und den Freuden der Spielekonsolen. Man kennt sich aus mit VR-Brillen als Teil der Star Trek Bridge Crew und weiß wie Hand-Tracking, Echtzeit-Synchro und Vollkörperavatar funktionieren. Man hat Erfahrung in der virtuellen Kooperation bei der Monster- und Terroristenjagd in World of Warcraft, League of Legends und Counterstrike, kann in wechselnden Teams international komplexe Aufgaben lösen und dabei miteinander per Chat oder Headset problemlos kommunizieren.

Die jungen Kollegen bringen also alles mit, was man in der vernetzten Unternehmenswelt von morgen benötigt. Dort treffen sie dann auf die schnittigen Oberflächen von SAP, Oracle oder Microsoft, sitzen frustriert vor ihren Rechnern, wählen sich für den Informationsabgleich einmal pro Woche in eine Telefonkonferenz ein und fragen sich, wieso man Ctrl + Y auf der Tastatur drücken muss, um den Markiermodus zu aktivieren.

Was auf der Arbeitsebene passiert, geht auf der Software-Seite weiter. Die Ausstattung mit Touchscreens ist unsinnig, weil hier bisher kaum eine Unternehmenssoftware attraktive Anwendungen bietet. Selbsterklärende Oberflächen oder Drag and Drop fehlen und weil zweimal pro Woche Backups aufgespielt werden müssen und die Mitarbeiter gelangweilt vor dem synchronisierenden Rechner sitzen, wird auch noch teure Arbeitszeit vergeudet.

Best of Breed für die Bridge Crew
Das Unternehmen von morgen, in dem die Bridge Crew endlich Spaß am Arbeiten hat, funktioniert mit best of breed-Lösungen, etwa Cloud– beziehungsweise SaaS– oder auch On-Premises-Diensten, die sich im Hintergrund aktualisieren und synchronisieren, ohne dass der Anwender ausgebremst wird. Die nur einen Browser benötigen statt ein ‚full blown‘ Betriebssystem mit schwergewichtigen Programmen. Die sich Modul für Modul über eine Datendrehscheibe einfach miteinander vernetzen lassen und ihre Daten fehlerfrei und unkompliziert miteinander austauschen, zwischen Datenbank und Anwendung, zwischen Maschine und Management, zwischen Lieferant und Produzent, ohne dass noch jemand über unterschiedliche Formate nachdenken muss.

Die Anwender geben den Takt vor und sollten sich keine bernsteinfarbenen Kommandozeilen mehr verkaufen lassen. Und die Systemhersteller sind unter Druck: Sie müssen die Anwender bei ihren Bedürfnissen abholen und zeigen, dass sie den Consumer-Kollegen in nichts nachstehen. Als Anwender dürfen wir also gespannt sein auf die 2018er Releases der großen Softwarehäuser und auf das, was kleine und bewegliche Lösungsanbieter auf den Markt bringen.